Gästebuch

  1. Martin08.06.2009

    Hallo Gösta,
    kompliment zur super gelungenen Homepage.
    Weiterhin viel Erfolg und ein fröhliches Waidmannsheil.

    Martin
  2. Christoph06.06.2009

    Lieber Gösta,

    Dir ein ganz persönliches und großes Lob fĂŒr das Rundum-Paket aus breiter und tiefer Wissensvermittlung, den ethischen Grundlagen fĂŒr waidgerechtes Jagen und ernsthaftes Hegen, den Spass beim Unterrichten und Lernen sowie die menschliche und positive Art, die ich zusammen mit meinen JagdmitschĂŒlern geniessen durfte! Deine Jagdschule ist auf dem richtigen Weg und ist eine echte Perle auf dem sehr breit gefĂ€chtern Jagdkursmarkt.

    Die reichlich ausgestattete "Folterkammer" mit all ihren Gehörnen, Gebissen, SchĂ€deln, Fallen, LockgerĂ€ten und Tonnen von Unterrichtsmaterialien (sowie den Hektolitern an Kaffee) wird mir lange in Erinnerung bleiben. Ein Schwester-Exemplar Deines Suhler Drillings - DIE gefĂŒrchtete PrĂŒfungswaffe - darf ich mittlerweile mein eigen nennen, so fein fand ich am Ende (nach 100 mal entstechen und zerlegen) seine Handhabung!

    Ich freue mich jedenfalls auf ein jagdliches Wiedersehen in M-V, im SĂŒden der Republik oder noch viel weiter im SĂŒden ;-)

    Dir und Deiner Familie alles Gute und viel Freude bei den nÀchsten Kursen,
    Christoph
  3. Ernst30.05.2009

    Lieber Gösta,
    liebe JagdschĂŒler vom Kurs Januar 2009,

    bei Dir, Gösta und Herrn Winkler möchte ich mich an dieser Stelle noch mal recht herzlich fĂŒr die sehr fundierte Ausbildung bedanken. Es waren 3 anstrengende, aber sehr schöne, Wochen in Sparow. Gösta, Du machst einen tollen Job als Ausbilder und es wird im Unterricht nie langweilig oder „Knochen trocken“. Die SchĂŒlertruppe im Januar 2009 war eine tolle Gemeinschaft. Allen Teilnehmern herzlichen Dank fĂŒr den super Teamgeist. Ein dickes Plus von Sparow ist natĂŒrlich auch der Hausherr (schwĂ€bischer Landsmann), Herr Böhm. Schon zum FrĂŒhstĂŒck werden von ihm Jagderlebnisse zum Besten gegeben und beim Abendessen JĂ€ger-Witz erzĂ€hlt. Mit dem Liederbuch Jagd & Heimatlieder kann ich nun auch das jagdliche Brauchtum pflegen. JĂ€ger sind ein geselliges Völkchen.

    Ich kann die Jagdschule Rehse nur empfehlen. Es lohnt sich, selbst fĂŒr einen Schwaben, dafĂŒr 800 km durch die Republik zu reisen!

    FĂŒnf Wochen hat es im SchwabenlĂ€ndle gedauert, dann hielt ich meinen Jagdschein in den HĂ€nden. Seit nun mehr 12 Wochen bin ich mindestens 3 mal die Woche auf Ansitz, in einem kleinen Niederwildrevier. Als JungjĂ€ger mache ich mich dort ab und an nĂŒtzlich (Leitern reparieren, Kanzel bauen, Kirrung kontrollieren usw.). Die Sauen besuchen regelmĂ€ĂŸig die Suhle und die Kirrung im Revier. NatĂŒrlich sind die Schwarzkittel meist dann zur Stelle, wenn kein BĂŒchselicht mehr ist oder der JungjĂ€ger nicht auf dem Ansitz ist. Die Rehböcke sind seit 1. Mai vom Erdboden verschwunden.

    Am Dienstag dieser Woche regnete es. Eigentlich kein klassisches Wetter fĂŒr den Ansitz. Doch was macht der passionierte JungjĂ€ger? Es sitzt an der Suhle an. Kurz vor Ende des BĂŒchsenlichts erschien ĂŒberraschende ein einzelner ÜberlĂ€ufer, der sofort sich in der Suhle wĂ€lzte. Es war sein letztes Schlammbad. Mit einem sauberen angetragenen Blattschuss tat er sich mitten in der Suhle nieder. Was fĂŒr eine „Sauerei“! Aufbrechen ging nur nach einer intensiven Dusche des ÜberlĂ€ufers (36 kg aufgebrochen, nach der ZĂ€hnen 14 – 16 Monate).

    Ich freue mich auf den weiteren Verlauf des Jagdjahrs und wĂŒnsche allen Kursteilnehmern der Jagdschule Rehse:

    Ein krÀftiges Waidmannsheil!

    Ernst
  4. Sven Sussyk07.05.2009

    Lieber Gösta,
    auch ich kann meinen Vorredner nur beipflichten und möchte mich zunĂ€chst bei dir fĂŒr diese gute Ausbildung und die schönen, wenn auch sehr anstrengenden 3 Wochen bedanken.
    Wir kamen alle mit einer gewissen Vorahnung nach Sparow bzw. Nienhagen, doch diese wurde bei dem ein oder anderem doch deutlich ĂŒbertroffen. Somit begannen die schönen Tage in Sparown, an denen wir so viel Zeit miteinnander verbrachten und uns durch den Stoff arbeiteten. Du gabst nie auf, uns den Stoff und andere wichtige jagdliche Aspekte mit großer Geduld und vor allem auf eine so gute Art und Weise beizubringen, dass jeder es gut verstehen konnte. Deinen Ehrgeiz jeden einzelnen zu einen guten und waidgerechtem JĂ€ger auszubilden war vom ersten Tag an spĂŒrbar. Unsere doch eher kleine Gruppe begĂŒnstigte dies natĂŒrlich und bot zudem mit dem schönen Gutshof Sparow eine sehr gute LernatmosphĂ€re. Wir haben uns alle schnell zusammen gefunden und bildeten in meinen Augen eine super Truppe.
    Auch bei dir zu Hause fĂŒhlten wir und auf Anhieb sehr wohl und genossen gerne mal die ein oder andere ruhigere Minute, um vor dem schönen Backhaus auf dem Rasen ein wenig zu entspannen. Bei deiner Familie fĂŒhlte man sich sofort willkommen und deine Frau bot uns in jeder Situation ihre Hilfe an. An dieser Stelle nochmal herzliche GrĂŒĂŸe an deine gesamte Familie!
    Gegen Ende des Kurses sehnten wir uns glaub ich alle nur noch nach dem 24. April und wollten unsere Erlerntes zeigen. Letztendlich wurden wir dann ja mit unser aller bestandenen JĂ€gerrĂŒfung belohnt und sahen wofĂŒr wir die letzten 3 Wochen so viel gearbeitet, geschwitzt und uns gequĂ€lt haben ;)
    Abschließend kann ich sagen, dass mir diese 3 Wochen neben der ganzen Lernerei doch viel Spaß gemacht haben und es eine sehr schöne Zeit war. Meiner Meinung nach hĂ€tte ich mir keine bessere Ausbildung und Vorbereitung auf die jagdliche Praxis vorstellen können.
    Somit möchte ich dich, Gösta und natĂŒrlich auch alle anderen aus dem Kurs noch einmal ganz herzlich grĂŒĂŸen und hoffe natĂŒrlich auf ein baldiges Wiedersehen.
    In diesem Sinne,
    viele grĂŒĂŸe aus dem MĂŒnsterland
    Bis bald und Waidmannsheil
  5. Henrich05.05.2009

    Hallo Gösta,
    wie die anderen aus unserem GrĂŒppchen kann ich nur zustimmend beipflichten und von mir aus nochmal sagen, dass die 3 Wochen Jagd-Drill eine goldrichtige Entscheidung waren.
    Der Weg war sehr steinig und von Fleiß und Schweiß getrĂ€nkt, aber am Ende von einer zielorientierten Ausbildung und gut strukturierten Tagesplanung stand die Erfolgreiche JĂ€gerprĂŒfung.
    Und das entgegen aller Erwartungen ;-) Grund hierfĂŒr liegt mit Sicherheit in deiner hohen Motivation, JungjĂ€ger ausbilden zu wollen, und das mit persönlichem Ehrgeiz zu verfolgen. Jeder hat die individuelle Umsorgung bekommen, die er gebraucht hat, und dein umfangreiches Vorbereitungsmaterial hat den letzten Schliff verliehen.

    Ich habe es leider noch nicht geschafft meinen Schein zu lösen, aber jetzt sind alle FormailtĂ€ten geklĂ€rt, und ich weiß auch schon wo ich meinen ersten Bock herbekomme :->

    In dem Sinne, Waidmannsheil und liebe GrĂŒĂŸe,
    Henrich

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